Sammlung Daimler
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Daimler Contemporary       
15. Juni - 2. September 2007

 

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Art Scope - Interface Complex
Zeitgenössische Kunst aus Japan und Deutschland

Zeitgenössische Architektur in Südafrika
Daimler Award for South African Contemporary Architecture 2007

     
   

 

 


   
     

 

 Übersicht

 
   



Katja Strunz

Art Scope - Interface Complex
Zeitgenössische Kunst aus Japan und Deutschland

Hiroharu Mori (J) · Kohei Nawa (J) ·
Katja Strunz (D) · Georg Winter (D)

Art Scope Daimler Japan ist der Name eines 1991 begründeten Förderprogrammes für junge bildende Künstlerinnen und Künstler in Japan. 2005 wurde der Preis im Sinne eines Austausches japanischer und deutscher zeitgenössischer Kunst neu organisiert.

Die vier Preisträger des Jahres 2005 - Kohei Nawa und Hiroharu Mori aus Japan, Katja Strunz und Georg Winter aus Deutschland - wurden im Herbst 2006 zunächst im Hara Museum for Contemporary Art in Tokyo gemeinsam vorgestellt. Die Ausstellung zeigt rund 20 Bilder, Fotografien, Objekte und Installationen, die zum Teil spezifisch für dieses Projekt entstanden sind.

Vorstellung der beteiligten Künstler

Publikation

Pressematerial

>> Art Scope Japan
Daimler Foundation in Japan

     

 

 

 
   


Heinrich Wolff
The Red Museum of Struggle - Port Elizabeth 2005

Zeitgenössische Architektur in Südafrika
Daimler Award for South African Contemporary Architecture 2007

Zum siebten Mal seit 1999 wird der Daimler Award for South African Culture vergeben, der jungen Kulturschaffenden in Südafrika einen ersten Auftritt im internationalen Kontext ermöglicht.

Im Rahmen der Ausstellung zum Daimler Award for South African Contemporary Architecture 2007 werden die zehn nominierten Architekten bzw. Architekturbüros aus den verschiedenen Provinzen Südafrikas mit ihren wichtigsten Projekten vorgestellt.

Eine Sonderpräsentation ist dem Preisträger, Heinrich Wolff, gewidmet.

Vorstellung der nominierten Architekten

Publikation

Pressematerial

 

Erstmals verliehen wurde der Award im Jahre 1999 an den Johannesburger Künstler Kay Hassan. Im Jahr 2001 ging der Daimler Award an den Jazz-Musiker Themba Mkhize und 2002 als Daimler Award for South African Sculpture an die Künstlerin Jane Alexander. Die eindrucksvollen Skulpturen und Fotos von Jane Alexander sind hier im Haus Huth ebenso vorgestellt worden wie die großformatigen Collagen, Videos und Installationen von Kay Hassan.
2003 wurde der Daimler Award an die Choreographin Sbo Ndaba verliehen, 2004 erhielt der Fotograf Guy Tillim den Award, gefolgt 2005 von Gabeba Baderoon, die den Award for South African Poetry entgegennahm, verbunden mit einer Lesung in Berlin und einer Publikation

     

 

 

 

 
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