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Museu
dArt Espanyol Contemporani Fundación
Juan March, Madrid |
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Before and After Minimalism |
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>> Ausstellungswebsite Fundación Juan March Palma de Mallorca |
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Minimal Art und Minimalismus Minimal Art - der Name der historischen Bewegung verbindet sich mit einigen wenigen Künstlernamen, die Anfang der 1960er Jahre in Amerika an einer Neudefinition des Kunstwerkes in seinem Verhältnis zum Raum wie zum Betrachter arbeiten. Die objektiv beschreibbaren Strukturen und Proportionen, die elementaren Formen und seriellen Reihungen, die industriellen Materialien und Produktionsformen der Minimal Art argumentieren konsequent gegen das informelle All-over und die subjektiven Malgesten der 1950er Jahre. Non-relational, unhierarchisch und antikompositionell sind die Stichworte der Zeit. Zeitgleich entwickelt sich der Minimalismus als Gesamtphänomen, das neben Malerei und Skulptur parallele Entwicklungen in Musik, Tanz und Literatur umfasste.
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Jo
Baer
Julian
Opie |
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Die Ausstellung wird durch eine Arbeit von Josef Albers eingeleitet, dem eine wichtige Rolle bei der Vermittlung der neuen künstlerischen Konzeptionen nach Amerika zukommt. Als ehemaliger Schüler und dann Lehrer am Bauhaus vor dem Krieg und nach seiner Emigration 1933 nach Amerika als Lehrer prägt er mehrere Generationen von Künstlern. In seinem Werk spürt Albers den Wechselbeziehungen von Form- und Farbstrukturen nach, die er in seriellen Reihungen vor Augen führt. Ergänzt haben wir Arbeiten des Minimalismus Aspekts um thematisch hierher gehörende Bilder vor allem europäischer Vorläufer, den Lehrern der frühen Abstraktion und Vertretern der Stuttgarter Avantgarde zu Beginn des 20.Jahrhunderts - Adolf Hölzel, Oskar Schlemmer, Willi Baumeister und Johannes Itten. Als Auftakt für die klassische Moderne um die Stuttgarter Hölzel-Schule ist ein überraschender Dialog von Otto Meyer-Amden und John M Armleder inszeniert, damit den Aufbau der Ausstellung ankündigend. Dieser ist nur bedingt chronologisch, denn es werden immer wieder Werke der historischen Vorläufer Werken jüngerer Zeit gegenübergestellt, um die Rückbezüge und formale Orientierung an Vorläufern (sowie manchmal einen ironischen Kommentar) auf anschauliche Weise aufzuzeigen
Ausstellungsansicht Palma: Verena Loewensberg, Jean Arp, Oli Shivonen, Friedrich Vordemberge-Gildewart, Karl Benjamin
Ausstellungsansicht Palma: Ben Willikens, Norbert Kricke (Skulptur), Georges Vantongerloo, Phillipe Parreno (Bodenarbeit)
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