Sammlung Daimler
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Daimler Contemporary      
29. Juli – 26. März 2006

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    Minimalism and After IV
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Beteiligte Künstler

Einführung


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Intro

     
   

 

 



Jeremy Moon
Battenburg; 1968
Acryl auf Leinwand
Bildmaß: 202 x 207 cm

 

Ausstellungsansicht mit Arbeiten von
Bernar Venet, Haim Steinbach, Kenneth Noland

Im Herbst 2000 wurde die Ausstellungsreihe ›Minimalism and After‹ für Daimlerals einer der Schwerpunkte der langfristigen Erwerbungsplanung konzipiert. Wesentliche Trends der Ausstellungsjahre 2004/2005 wurden damit vorweggenommen.

Mehrere große Museumsausstellungen zwischen Los Angeles, Houston, New York, London und Wolfsburg haben sich aktuell dem Minimalismus und der Geometrischen Abstraktion als einem wesentlichen Phänomen in Europa und den USA um 1960 gewidmet.
Viele Namen, die nun in den Ausstellungen der Metropolen begegnen, waren zuvor in den Ausstellungen der Daimler Kunst Sammlung in Berlin, Karlsruhe, Detroit und Pretoria zu sehen.

Die These unserer Ausstellungsreihe ›Minimalism and After‹ war von Beginn an, dass eine Wirkungsgeschichte neu zu entdecken ist, die mit der ‚Emigration' von Bauhaus und Konstruktivismus in den 1930er Jahren und deren Rezeption in den USA ihren Anfang nahm.

     

 

 


›Minimalism and After IV‹ stellt wiederum repräsentative Positionen des frühen amerikanischen und europäischen Minimalismus sowie deren Rezeption und Weiterentwicklung in der zeitgenössischen Kunst vor.
 
   
   

 

 


Ausstellungsansicht mit Arbeiten von
Michael Kidner, Julian Opie, Ian Davenport, Jeremy Moon

Ausstellungsansicht mit Arbeiten von
Greg Bogin

Schwerpunkt sind amerikanische und britische Künstler/innen im Dialog. Rund dreißig Werke von 21 Künstler/innen werden vorgestellt, darunter Schlüsselwerke abstrakt-minimalistischer Wegweiser wie Michael Heizer (USA), Jeremy Moon (GB), Michael Kidner (GB) oder Marcia Hafif (USA) neben jüngsten Entwicklungen wie Jim Lambie (GB), Ian Davenport (GB), Tom Sachs (USA).


Eine weitergehende thematische Konzentration in ›Minimalism and After IV‹ zeigt minimalistisch-konzeptuelle Entwürfe zu Fragen von Architektur und Raum. Mit Skulpturen u.a. von Julian Opie (GB) und Mathias Goeritz (D / MEX), Fotografien von Dan Graham (USA), Santiago Sierra (E) und Attila Csörgö (H) sowie einer Soundinstallation von Katarina Löfström (S).

 

Ausstellungsreihe ›Minimalism and After‹

Minimalism and After I‹, 2001, fokussierte europäische zeitgenössische Tendenzen unter Einbeziehung wichtiger Vorläufer wie Andre Cadere, Robert Ryman und Jan Schoonhoven.

Minimalism and After II‹, 2003, stellte Exponenten der 1960er Jahre in den Mittelpunkt wie John McLaughlin (USA), Charlotte Posenenske (D), Gene Davis (USA) oder Herrmann Glöckner (D), mit einem Brückenschlag zu zeitgenössischen Entwicklungen.

Minimalism and After III‹, 2004, konzentrierte sich auf einen Dialog amerikanischer und deutscher Künstler/innen von den 1950er Jahren bis heute.

     

 

 
     
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