Schwerpunkt sind
amerikanische und britische Künstler/innen im Dialog. Rund dreißig Werke
von 21 Künstler/innen werden vorgestellt, darunter Schlüsselwerke abstrakt-minimalistischer
Wegweiser wie Michael Heizer (USA), Jeremy Moon (GB), Michael Kidner
(GB) oder Marcia Hafif (USA) neben jüngsten Entwicklungen wie Jim Lambie
(GB), Ian Davenport (GB), Tom Sachs (USA).
Eine weitergehende thematische Konzentration in ›Minimalism and After
IV‹ zeigt minimalistisch-konzeptuelle Entwürfe zu Fragen von Architektur
und Raum. Mit Skulpturen u.a. von Julian Opie (GB) und Mathias Goeritz
(D / MEX), Fotografien von Dan Graham (USA), Santiago Sierra (E) und
Attila Csörgö (H) sowie einer Soundinstallation von Katarina Löfström
(S).
Ausstellungsreihe
›Minimalism and After‹
Minimalism
and After I‹, 2001, fokussierte europäische zeitgenössische Tendenzen
unter Einbeziehung wichtiger Vorläufer wie Andre Cadere, Robert Ryman
und Jan Schoonhoven.
›Minimalism
and After II‹, 2003, stellte Exponenten der 1960er Jahre in den
Mittelpunkt wie John McLaughlin (USA), Charlotte Posenenske (D), Gene
Davis (USA) oder Herrmann Glöckner (D), mit einem Brückenschlag zu zeitgenössischen
Entwicklungen.
›Minimalism
and After III‹, 2004, konzentrierte sich auf einen Dialog amerikanischer
und deutscher Künstler/innen von den 1950er Jahren bis heute.