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Von Arp und Albers bis Vantongerloo und Willikens |
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Einführung | ||||||
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Vorankündigung | ||||||
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Seit ihrer Gründung im Jahr 1977 verfolgt die Daimler Kunst Sammlung einflussreiche Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts, deren Ursprung auch im deutschen Südwesten und insbesondere in der Lehre Adolf Hölzels an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart liegen. Abstraktion, Konstruktivismus und konkrete Kunst bilden einen wichtigen Schwerpunkt der Sammlung. Die Klassische Moderne
deutscher Prägung ist eng mit den Namen von Hölzel
und seinem Kreis, seinen Schülern Oskar Schlemmer,
Camille Graeser, Otto Meyer-Amden und Willi Baumeister verbunden,
deren künstlerische Karrieren, unter anderem am Bauhaus
in Weimar und Dessau, anhand repräsentativer Einzelwerke in der
Ausstellung nachvollziehbar werden. |
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Willi
Baumeister |
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Europäische und internationale Kunstrichtungen der Nachkriegszeit, vom Informel der 50er Jahre über Farbfeldmalerei und Minimalismus bis hin zu zeitgenössischen, konzeptuellen Vertretern der geometrischen Abstraktion sind inzwischen mit etwa 1.300 Werken in der Kunst Sammlung Daimlervertreten. Die Ausstellung in
der Galerie der Stadt Sindelfingen zeigt mit etwa 100 Werke von rund 50
Künstler/innen vor allem den ‚klassischen Teil'
der Sammlung, darunter teilweise noch nie der Öffentlichkeit gezeigte
Werke. |
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Einführung | ||||||