Das frühe Interesse galt den Künstlern aus dem süddeutschen Raum, daraus
hervorgehend den konstruktiven und konkreten Tendenzen, Minimalismus
und Zero: allen gemeinsam war das künstlerisch
motivierte Interesse an einem interdisziplinären Dialog zwischen bildender
Kunst, funktionalem Produktdesign, Architektur und Graphikdesign in
der Nachfolge des Bauhauses.
Dieser Ausrichtung an einem forschenden künstlerischen
Denken ist die Daimler Kunst Sammlung bis heute verpflichtet,
ein Denken, das sich auch stets dem Menschen, seiner Phantasie und Innovationskraft
gewidmet hat.
Die
zeitgenössische internationale Kunst ist mit renommierten Namen und
Nachwuchskünstlern vertreten, die als Fortführung
abstrakt-minimalistischer Positionen gelesen werden können. Künstler
der klassischen Moderne und der Avantgarde der 60er / 70er Jahre - wie
Josef Albers, Daniel Buren, François Morellet, Gottfried Honegger, Friedrich
Vordemberge-Gildewart, Richard Artschwager, oder Robert Ryman - stehen
neben jungen Künstler/innen wie Doug Aitken, John M Armleder, Cor Dera,
Sylvie Fleury, Isabell Heimerdinger, Gerold Miller, Kirsten Mosher,
Ugo Rondinone, Karin Sander, Pietro Sanguineti, Simone Westerwinter
oder Georg Winter.
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The Detroit Institute of Arts