Sammlung Daimler
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Contemporary - Profil und Übersicht
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Die Sammlung: Profil und Aktivitäten
Skulpturenrundgang am Potsdamer Platz Publikationen

MINIMALISM AND AFTER II

 

Neuerwerbungen / New Aquisitions

John M Armleder, Richard Artschwager, Wolfgang Berkowski, Stephen Bram, Daniel Buren, Ian Burn, Hanne Darboven, Gene Davis, Hermann Glöckner, Benoit Gollety, Katharina Grosse, Esther Hiepler, Sol LeWitt, John McLaughlin, Olivier Mosset, David Novros, Charlotte Posenenske, Gerwald Rockenschaub, Henryk Stazewski, Katja Strunz, Michael Zahn.

Daimler Contemporary

14. Februar -
18. Mai 2003

neue Öffnungszeiten:
täglich 11 - 18 Uhr

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Gene Davis
John McLaughlin
Charlotte Posenenske

John Armleder
Katja Strunz

In der zweiten Hälfte der sechziger Jahre wird neu der Begriff eines »Minimalismus« geprägt, der ein erweitertes Feld künstlerischer Medien umfasst - Skulptur, Wandrelief, Malerei und Zeichnung.

An dieses Spektrum knüpft unsere 2002 begonnene Ausstellungsserie »Minimalism and After« an, die in den nächsten Jahren mit wechselnden Schwerpunkten fortgeführt werden wird. Die Anfänge des Minimalismus avant la lettre einerseits, die zeitlich unmittelbaren und späteren Wirkungsformen andererseits werden mit repräsentativen Neuerwerbungen in den Blick genommen.

 

 

Welches waren die Lehrer und Anreger um 1960? Wo haben Künstler/innen im Hintergrund und häufig vom Kunstmarkt übersehen wesentliche Beiträge geliefert? Welche heute vergessenen Begegnungen und historischen Parallelen gab es? Wie war das Echo in Europa? Wie formuliert sich die Diskussion des Minimalismus in der zeitgenössischen internationalen Kunst?

Unsere Neuerwerbungen von Künstler/innen dreier Generationen beginnen zeitlich mit zwei Außenseitern des Kunstgeschehens, John McLaughlin (1898-1976, USA) und Hermann Glöckner (1889-1987, D).
McLaughlins auf Schwarz, Weiß und wenige Farben konzentrierte Malerei, die betonte Objekthaftigkeit und Visualität seiner Bilder bereiten den amerikanischen Minimalismus vor. Parallel entwickelte der knapp achtzigjährige Hermann Glöckner in Dresden in völliger Isolierung von der gängigen DDR-Kunst seine Faltungen weiter. Ein spätes Echo finden diese in den Wandreliefs von Katja Strunz (*1970, D).

   
   

Wolfgang Berkowski
Oliver Mosset
Michael Zahn

Michael Zahn
Gerwald Rockenschaub

Katharina Grosse

Einem durchgehenden Schwerpunkt der Daimler Kunst Sammlung folgend, versucht die Auswahl der Neuerwerbungen die Diskussion in der zeitgenössischen Kunst zu spiegeln. Wolfgang Berkowski (*1960, D), Stephen Bram (*1961, AUS), Benoit Gollety (*1974, F), Esther Hiepler (*1966, D), Michael Zahn (*1963, USA) haben in den neunziger Jahren ganz eigenständige Werkgruppen entwickelt, die mit verschiedenen Aspekten des Minimalismus kommunizieren und diese weiter- und ausformulieren.

Ausführliche Textfassung

Veranstaltungen und Termine

> Minimalism and After
Ausstellung Februar 2002

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