Sammlung Daimler
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Contemporary - Profil und Übersicht
Ausstellungen nach Termin
Die Sammlung: Profil und Aktivitäten
Skulpturenrundgang am Potsdamer Platz Publikationen

Sieben Stücke für einen Raum

 

Isabel Mundry, Komponistin
Andreas Schmid, Künstler
Peter Haimerl, Architekt
Philippe Parreno, Künstler

weitere Neuerwerbungen von
Albert Weis, Are You Meaning Company, Katja Davar

Teil der Ausstellung ist eine neue große Skulptur von Auke de Vries für den Potsdamer Platz.

Daimler Contemporary

27. September 2002 -
9. Februar 2003

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Ausstellungstext

   
 

Mit der Ausstellung "Sieben Stücke für einen Raum" betritt die Daimler Kunst Sammlung für die Präsentation ihrer Neuerwerbungen bislang unberührtes Terrain.

Sieben Positionen raumbezogener künstlerischer Ansätze aus den Bereichen der Bildenden Kunst und Architektur, des Design und der Musik, wobei einige der Arbeiten erst in einem "working in progress" für die Ausstellung entstehen und sich dabei explizit mit der vorhandenen räumlichen Situation der Daimler Contemporary im Haus Huth am Potsdamer Platz auseinandersetzen.

   
   



Andreas Schmid,
Partitur für DCC, 2002
16 Takte für 16 Lichtlinien


Andreas Schmid, Shanghai Red, Fotografie; 1998


Katja Davar, Raven 77; 2001


Philippe Parreno: 6:00 P.M., 2001


Are You Meaning Company:
Two Getting Along; Projekt seit 2001


Peter Haimerl: zoomtown


Auske de Vries: Gelandet,
Skulptur Potsdamer Platz

In der Kooperation zwischen der Komponistin Isabel Mundry und dem Künstler Andreas Schmid gelangt sowohl die urbane Lage des Haus Huth als auch die innere Struktur seiner Ausstellungsräume bereits im Vorfeld der Ausstellung selbst in den Fokus der künstlerischen Betrachtung: Innen- und Außenraum bilden für diese spartenübergreifende Zusammenarbeit das Ausgangsmaterial, das den "zeitgenössischen Raum" als relative und variabel zu definierende Größe fasst und sich in gänzlicher Abkehr zu einem statischen Verständnis von "Raum" formuliert.

Gesprächspartner zu dieser Thematik aus dem Bereich der Architektur war Peter Haimerl, der sein langjährig entwickeltes Projekt "Zoomtown" für den Kontext der Ausstellung modifiziert und erweitert hat.

Gleichzeitig eröffnet sich damit für die Präsentation der aktuellen Neuerwerbungen ein inhaltlicher Rahmen, der für die Werke der Künstler und Künstlerinnen Katja Davar, Philippe Parreno, Albert Weis und "Are you meaning company" über die jeweils sehr eigenständigen Reflexionen hinaus neue wechselseitige Bezüge aufbaut und sichtbar macht.

Sämtliche Künstler und Künstlerinnen verbindet zudem ein handlungsbezogener Werkbegriff, der sich durch projektorientiertes Arbeiten im sozialen Gefüge der Gesellschaft (Are you meaning company), durch Bildung künstlerischer Allianzen (Philippe Parreno) oder durch den konsistenten Rückgriff auf Vorhandenes in der Entwicklung von Plastik im öffentlichen und privaten Raum (Albert Weis) auszeichnet.

Als Teil der Ausstellung wird die Skulptur "Gelandet" von Auke de Vries auf einem Gebäude am Potsdamer Platz Berlin (Dach im 15. Stock des DaimlerServices Gebäudes) dauerhaft installiert. Es ist die erste Skulptur für den Berliner ‚Luftraum'. Bei dem künstlerischen Werk handelt es sich um eine ca. 12 Meter große Metallskulptur, die inhaltlich Motive von Gebäuden und Flugobjekten aufnimmt. Das Werk trägt an seinem Ort dem urbanen Umfeld des Gebäudes Rechnung und ist auf dieses abgestimmt hinsichtlich der Maße, der Platzierung etc. für den Potsdamer Platz.
ausführlicher Ausstellungstext

Führungen und Vortrag

 

 

   
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