Sammlung Daimler
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Contemporary - Profil und Übersicht
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Werke aus der Daimler Kunst Sammlung
und aus der Sammlung Paul Maenz: Ein Dialog

 

Josef Albers, Carl Andre, Giovanni Anselmo, John M Armleder, Richard Artschwager, Robert Barry, Max Bill, Peter Bömmels, Greg Bogin, Angela Bulloch, Maurizio Cattelan, Sandro Chia, Francesco Clemente, Enzo Cucchi, Tacita Dean, Jiri Georg Dokoupil, Gino De Dominicis, Maria Eichhorn, Hans-Peter Feldmann, Sylvie Fleury, Bernard Frize, Tobias Hauser, Markus Huemer, Anselm Kiefer, Josef Kosuth, Jannis Kounellis, Sol LeWitt, Piero Manzoni, Almir Mavignier, Mathieu Mercier, Gerold Miller, Kirsten Mosher, Mimmo Paladino, Giulio Paolini, Giuseppe Penone, Mel Ramsden, Peter Roehr, Thomas Ruff, Salvo, Pietro Sanguineti, Christian Schmidt-Rasmussen, Haim Steinbach, Elaine Sturtevant, Franz Erhard Walther, Andy Warhol, Simone Westerwinter, Georg Winter

 

Informationen zur

Kunst Sammlung Daimler

Gespräch
Renate Wiehager mit Paul Maenz

   
 

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Sammlung
Paul Maenz

   
 

 

Die Sammlung Paul Maenz

Viele Werke der Sammlung Paul Maenz, die einst zur Speerspitze der Avantgarde zählten, sind inzwischen zu Klassikern der Kunst nach 1945 geworden. Sie bieten nicht nur einen eindrucksvollen Überblick über einige der wichtigsten internationalen künstlerischen Positionen der vier Dekaden zwischen 1960 und 2000, sondern spiegeln zugleich auch die Geschichte der Galerie Paul Maenz wider, die in ihrem Selbstverständnis als Avantgarde-Galerie neue Massstäbe in Westdeutschland setzte.

 

   



Maurizio Cattelan,
Stolen Bycicle; 1997

vor:

Andy Warhol, Mercedes-Benz Formel Rennwagen W125 1937; 1986

Da das Programm der Kölner Galerie nie starr einer bestimmten Kunstauffassung gefolgt ist, sondern vor allem für Veränderungen offen war, galt es auch nicht als Ziel des Sammelns, eine möglichst lineare Entwicklungsgeschichte der Kunst seit 1960 zu dokumentieren.

Der frühere Kölner Galerist und Sammler Paul Maenz übergab am 1. Januar 1994 den Kunstsammlungen zu Weimar seine private Sammlung von rund 450 Bildern, Objekten, Installationen sowie 330 Zeichnungen in drei Teilen als Schenkung, Erwerb und Dauerleihgabe.

Nach einer ersten erfolgreichen Präsentation unter dem Titel "Der Fürst schmollt" im Sommer 1994 im Residenzschloss zu Weimar bildet sie seit 1999 das Herzstück des zum Europäischen Kulturstadtjahr Weimars rekonstruierten ehemaligen Grossherzoglichen Museums.

> Neues Museum Weimar

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