
links:
Doug
Aitken
USA Kollision x 4, 2000
C-Print laminiert auf Plexiglas 137,2 x 121,9 cm, Ed.
6/6
weitere
Informationen: Detailabbildung und Text
Mitte
und rechts:
Georg
Winter
Mitsubishi monogatari, 2001
Holz, verschiedene Materialien
173 x 173 x 53,1 cm
Measure/Maßnahme
(Otsu/Atsuta), 2001
Holzschnitt auf Transparentpapier
60 x 229 cm
Remain
composed (Otsu/Atsuta), 2001
Holzschnitt auf Transparentpapier
49,8 x 292,7 cm
weitere
Informationen: Detailabbildungen und
Text
Hintergrund
Mitte:
François
Morellet
Relâche compact No. 1, 1993
Farbstift, Acryl und 01 auf Leinwand, lackiertes Aluminium,
weisse Argonröhren, weisses Kabel und Transformator
Tableau: 1 00 x 1 00 cm, Gesamtgröße: ca. 180 x 204 x 21 cm
François
Morellet nahm 1962 in seine Bildsysteme den programmierten Zufall auf.
Er arbeitete, in Abkehr von der traditionellen Tafelbildmalerei, erstmals
1963 mit Neonröhren.
In
den "Relâche"-Serien, gewidmet Francis Picabia, wendet sich der Franzose
dem Tafelbild zu, um es in eine Vielzahl von Teilen zu zerlegen und
"dekonstruktiv" neu zu definieren. Das starre Bildgeviert wird aufgebrochen
und durch geschichtete Rahmenteile in eine Vielzahl von Richtungen hin
entgrenzt. Bildträger und zugleich leere Mitte ist ein gekipptes Quadrat.
Neigungswinkel, aber auch Lage und ggf. Farbe der acht rechten Winkel
wurden mit Zufallszahlen bestimmt, die der Seite 313 des Telefonbuchs
von Maine et Loire entnommen sind. So entsteht ein offener Zusammenschluss,
in dem System und Zufall spielerisch verwoben sind.
weitere
Informationen:
François Morellet: Skulptur
Light Blue am
Potsdamer Platz